Ausstellung vom 7. – 22. April 2019,
Remisengalerie

Vernissage: Samstag, 6. April 2019, 18 Uhr
Einführung: Maria Dorn im Dialog mit dem Künstler

Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und am Ostermontag von 14-17 Uhr. Eintritt frei.

Der in Dresden geborene und in Düsseldorf lebende Maler und Zeichner Ansgar Skiba befasst sich in seinen Werken seit Jahrzehnten mit dem Thema Natur.
Die bildfüllend dargestellten Motive von Gletschern, Wellen, Gebirgsseen, Waldlichtungen und Gärten verwandeln Naturenergie in Farbenergie und schildern die verschiedenen Zustände von Wasser, Licht, dem Leuchten und Wachsen der Natur.

Ansgar Skiba ist vor allem ein Maler der Farbe. Aus Farbe und mit Farbe, ihrer Materialität und gleichzeitigen Flüchtigkeit, ihrer Verdichtung, Überlagerung und Modulation entwickelt er alle Formen seiner Malerei.


Ausstellung vom 28.04. – 12.05.2019,

Remisengalerie

Vernissage: Samstag, 27. April 2019, 18 Uhr
Einführung: Petra Schwerdtner von "kunstkontakt"
Musik: Bastian Fiebig, Saxophon

Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und am 1. Mai von 14-17 Uhr. Eintritt frei.

Wie schön schwarze Zweige vor einem zartblauen Himmel aussehen, wie kraftvoll Bäume in die Höhe streben, wie lichtdurchflutet ein Heckenrosenstrauch erscheint!

Die Natur ist für die Keramiken von Heidi Bereiter-Hahn und die Kohlezeichnungen von Christine Fiebig immer Anlass und Vorbild. In der Reduktion auf das Wesentliche finden beide Künstlerinnen ihren ganz persönlichen Ausdruck.

Konzert

Samstag, 25. Mai 2019 um 20 Uhr
Remisengalerie

Abendkasse: 15 €
Vorverkauf: 12 € beim Buchladen am Freiheitsplatz oder hier:

 

Sven Garrecht hat begriffen, dass wenn die Welt wirklich jeden Tag schlechter wird, gestern zwar alles noch nicht ganz so schlimm war, wie es im Moment ist, aber dann immerhin heute noch alles besser ist, als es morgen sein wird. Zum Raufen gehen ihm sowieso langsam die Haare aus, und für Masochismus ist er einfach viel zu bequem.

Ausstellung vom 19.05. – 02.06.2019
Remisengalerie

Vernissage: Samstag, 18. Mai 2019, 18 Uhr
Einführung: Sonja Sandvoss, Kunsthistorikerin M.A.

Öffnungszeiten: jeweils samstags, sonntags und an Christi Himmelfahrt von 14-17 Uhr. Eintritt frei.

Zwei Künstlerinnen, Frederike Caroline Bachmann und Marisa Grundmann aus dem Rhein-Main-Gebiet verbindet das Zeichnen und die Beschäftigung mit Raum und Freiheit. Beide bewegen sich mit Yoga und Tanz, als körperliches Erfahrungsfeld des menschlichen Seins. So werden frei assoziiert zum Thema Homosphäre, die sich von den darüberliegenden Luftschichten abgrenzende untere Erdatmosphäre, Zeichnungen, Installation und Objekte zu sehen sein.

Auch wortspielerisch gehen FCB und MG mit dem Wort Homosphäre um. Menschliche Figuren sind auf den Zeichnungen zu sehen, die von beiden Künstlerinnen nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch scheinen beide auf der Suche nach Freiheit und Raum zu sein. Dem Innen und dem Außen. Bewegung, auf dem Weg sein, Entwicklung und Lebendigkeit, aber auch Statik und Starrheit sind in den Arbeiten zu finden.Beide Künstlerinnen lernten sich im Künstlerinnen Verband Gedok kennen, es ist ihr erstes gemeinsames Projekt.